Diepholz
ELA Container GmbH, Zentrale, Haren (Ems)
32 ELA Premiumcontainer
4 ELA Qualitätsallrounder
630 m²
Schulgebäude/Berufsbildungszentrum für 250 Schülerinnen und Schüler
Außenwände: Kieselgrau, RAL 7032
Innenwände und Decke: Weiß
Boden: PVC, Hellgrau
Akustik-Deckensegel, Notausgangsbeleuchtung, Sicht- und Unterkriechschutz, Kabelkanäle, LED-Beleuchtung mit Präsenzmelder, Rauchwarnmelder, Außentreppe nach Schulbaurichtlinien, Küche, mobile ELA Betonfundamente, Mobiliar und Einrichtung kundenseits
Miete
3 Jahre
Unterrichtsräume für Schule in Diepholz
„Der Unterricht in den Containerklassen ist viel angenehmer als im Altbau.“ Zu diesem Fazit kommen die Schülerinnen und Schüler des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup (BBZ) in Diepholz. Seit einigen Monaten werden sie in mobilen Klassenräumen von ELA Container unterrichtet.
Wie bei vielen Schulen wurde das Hauptgebäude seit Mitte der 1970er Jahre kaum verändert. Für die nun anstehenden Sanierungsarbeiten mussten für einige Klassen alternative Unterrichtsräume gefunden werden.
Enge Abstimmung mit Auftraggeber
In enger Abstimmung mit dem Landkreis Diepholz und der Schule entwickelte ELA Container hierzu eine mobile Containerlösung – eng am Bedarf der Schule. Im Mittelpunkt standen dabei die Bedürfnisse von Lehrpersonal und Schülern: viel Licht, angenehme Akustik, gesundes Raumklima. „Von der Firma ELA kamen dazu sehr hilfreiche und pragmatische Vorschläge“, erkennt der Architekt Rolf Wege an. Der Aufbau sei exakt wie geplant gelaufen und auch alle individuellen Ausstattungswünsche habe ELA erfüllt.
Akustiksegel für gute Raumwahrnehmung
Aus 32 ELA-Schulcontainern wurden auf mehr als 630 Quadratmetern neun Unterrichtsräume für bis zu 250 Schülerinnen und Schüler geschaffen. Die Räume haben ein sehr gutes Raumklima und sind mit Akustiksegeln ausgestattet. „Hierzu würde ich persönlich jedem angehenden Nutzer raten, da sie besonders zur positiven Raumwahrnehmung beitragen“, empfiehlt Architekt Wege.
Überzeugende Übergangslösung
Auch die Schüler und Schülerinnen scheinen sich in den Modulräumen wohlzufühlen. Projektmanager Kevin Koopmann und ELA Area Sales Manager Simon Harenkamp haben das Projekt betreut und sind zufrieden: „Wenn den Schülerinnen und Schülern die Übergangslösung besser gefällt als der ursprüngliche Bau, dann haben wir wohl alles richtig gemacht.“
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